Unsere Stufen
Kleine Bären | Wölflinge | Jungpfadfinder | Pfadfinder | RoverDie Kleinen Bären
Wir sind Kinder im Vorschulalter und Grundschulkinder bis ca. 8 Jahre. Als Gruppentier haben wir uns einen Bären ausgesucht, und uns den Gruppennamen "Kleine Bären" gegeben.
Wir kommen in die Gruppenstunde um zusammen auf spielerische Art und Weise das "Pfadfinder sein" kennen zu lernen. Wann immer es das Wetter zulässt, finden unsere Treffen im Freien statt. Wir wollen in erster Linie zusammen spielen, toben und ganz viel Spaß haben. Unsere Spiele dürfen wir uns meistens selbst aussuchen. Die Kleineren, die noch den Kindergarten besuchen, lernen ganz schnell von den Größeren wie die Spiele funktionieren.
Natürlich basteln wir auch gerne (vor allem im Winter). Aber wir machen auch ganz tolle Sachen wie zum Beispiel Feuer anzünden, lernen wie ein Kompass funktioniert, wie man mit einem Taschenmesser umgeht, welche Wegzeichen es gibt, wie die Pflanzen heißen, die man beim Spaziergang findet und noch vieles mehr. Manchmal wird es sogar richtig abenteuerlich: wenn wir eine Wanderung in stockfinsterer Nacht machen oder ganz alleine ohne Papa und Mama in unserem Gruppenraum übernachten oder Zelten. Aber wir schaffen das schon. Ein besonderes Ereignis ist für uns immer eine Versprechensfeier. Das ist die endgültige Aufnahme der neu zur Gruppe gekommenen Kinder. Die dürfen dann auch ihr gelbes Pfadfinder-Halstuch anziehen. Ihr seht, wir sind eine wirklich tolle Truppe. Sogar einen Schlachtruf haben wir uns ausgedacht. Am Ende jeder Gruppenstunde singen wir dann das Pfadfinderlied und freuen uns schon wieder auf die nächste Woche.
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Gruppenstunden
Montags,
17.00 bis 18.00 Uhr
Leiter
Lisa Berberich, Rita Lonke
Alter
5 bis 8 Jahre
Wölflinge
Ziele der Wölflingsstufe
In der DPSG stehen die Wölflinge am Anfang einer für sie spannenden Entdeckungsreise, in der sie vieles lernen, ausprobieren und erleben können.
Kinder stärken
Ziel in der Wölflingsstufe ist es, die Kinder für ihr Leben
stark zu machen, damit sie es aktiv mitgestalten und
ihr Tun reflektieren. Die Wölflinge werden in ihren
Entscheidungen und ihrem Handeln durch die Leiterinnen
und Leiter bestärkt und lernen dadurch immer
mehr, Verantwortung für sich und die Gruppe zu übernehmen.
Mitbestimmung und Mitgestaltung
Die Entscheidungen in der Wölflingsgruppe werden
gemeinsam getroffen und umgesetzt. Mitbestimmung
in der Wölflingsstufe bedeutet, dass das Leben in der
Gruppe durch die Interessen und Bedürfnisse der Kinder
geprägt ist. In der Auseinandersetzung mit dem anderen
wird sich der Einzelne seiner eigenen Standpunkte
bewusst, werden gemeinsam Kompromisse gefunden,
findet „Wachsen“ durch gegenseitige Erziehung statt.
In ihrer Gruppe, innerhalb des Stammes, in ihrer
unmittelbaren Umgebung und – sofern möglich – in
der Welt bekommen Wölflinge die Möglichkeit, mitzureden,
mitzubestimmen und mitzugestalten. Engagiert
setzen sie sich für ihre Interessen und die ihrer Gruppe
ein. Sie wissen um ihre Kinderrechte und fordern sie
ein. Sie erfahren gelebte Demokratie in der Gemeinschaft.
Werteerziehung
Die Werte des christlichen Glaubens geben den Wölflingen
Orientierung, damit sie sich als gestärkte Persönlichkeiten
auf eine spannende Entdeckungsreise begeben
und erste Abenteuer erleben können.
Die Grundlage im Umgang miteinander ist dabei die
Wertschätzung gegenüber sich selbst, gegenüber anderen
Menschen und gegenüber der Umwelt mit all ihren
Facetten. Wölflinge erfahren, dass Gott für sie da ist.
Innerhalb des Verbandes und auch im Kontakt mit der
Gemeinde begegnen sie Menschen, die wichtige Inhalte
unseres Glaubens vermitteln und vorleben. Christliche
Werte werden für sie im Zusammenleben in der Gemeinschaft
spürbar.
Inhalte der Wölflingsstufe
Das Leben in der Gruppe, im Stamm und im Verband bietet für Wölflinge viele Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten. Das Spektrum der Entdeckungsfelder ist umfangreich:
Wölflinge finden zu sich selbst!
Wölflinge erfahren beim Spielen, Streiten, Versöhnen und Handeln in der Gruppe sich selbst. Schon bei der
Planung der gemeinsamen Unternehmungen vertreten
sie ihre Positionen und Interessen. Sie lernen, sich mit
anderen auseinander zu setzen, nicht gleich zurückzustecken
und trotzdem eine Einigung zu finden. In der
Reflexion ihrer Handlungen und Erlebnisse werden ihre
eigenen körperlichen und geistigen Fähigkeiten für sie
erkennbar. Ermutigt und gestärkt gehen sie ihren Weg.
Wölflinge finden Freundinnen und Freunde!
Wölflinge finden innerhalb der Gruppe ihren Platz und sie finden Freunde. Freundschaft heißt, Vertrauen aufzubauen
und für andere da zu sein. Grundlage allen Handelns
ist gegenseitige Achtung und Wertschätzung. Dabei
haben sie Spaß und wollen auch anderen Freude
machen. Mutig bringen sie ihre Wünsche und Kompetenzen
ein und gestalten das Gruppenleben. Sie lernen
voneinander und miteinander. Um einen friedlichen und
fairen Umgang zu ermöglichen, erarbeiten sie Regeln
und entwickeln eine positive Streitkultur.
Wölflinge schauen hinter die Dinge und gestalten sie mit!
Die Interessen und Bedürfnisse von Mädchen und Jungen stehen im Mittelpunkt der Gruppenarbeit. Wölflinge
werden als Experten für ihr eigenes Leben ernst genommen.
Sie entdecken neugierig ihr Umfeld. Unbekannte
Dinge, Orte und Geheimnisse werden erforscht. In der
Gruppe erweitern sie ihren Horizont und setzen sich
mit ihrer und der Lebenswirklichkeit anderer auseinander.
In der Begegnung mit Kindern anderer Länder und Kulturen lernen Wölflinge die kulturelle und religiöse
Vielfalt ihrer Gesellschaft kennen und erfahren diese als
Bereicherung.
Kinder übernehmen so Verantwortung für die nachhaltige
Gestaltung ihrer Zukunft.
Wölflinge gestalten
ihre Welt aktiv mit!
Wölflinge erfahren, dass Gott für sie da ist!
Wölflinge fragen nach dem „Woher“, „Wohin“ und„Warum“. Sie spüren, dass es etwas gibt, das über uns
Menschen hinauszeigt. Staunend begegnen sie der Welt
der kleinen und großen Wunder.
Bei ihren Entdeckungen begegnen sie Menschen, für die
Gott wichtig ist. Durch deren Vorleben von laubensinhalten
und christlichen Werten können Wölflinge
Gottes Gegenwart erfahren. Daneben gehören Glaubenserfahrungen
und deren Deutung sowie die Vermittlung von
Glaubensinhalten genauso zum Leben und Handeln der
Gruppe wie kirchliche Feste und Gottesdienste.
Die Kinder bekommen Raum und Zeit, ihre Erlebnisse,
die schönen und die traurigen, einander und Gott
mitzuteilen. Der Meutenalltag bietet ihnen zahlreiche
Möglichkeiten, Glauben zu erleben und aktiv mitzugestalten.
Somit erleben Wölflinge pfadfinderische Spiritualität
als Teil ihres Lebens und Gott als jemanden, der für
sie da ist.
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Kurzinfo
Gruppenstunden
Freitags,
17.30 bis 19.00 Uhr
Leiter
Regina Berberich, Armin Berberich
Alter
8 bis 10 Jahre
Jungpfadfinder
Ziele der Jungpfadfinder
Ziel des Handelns im Jungpfadfindertrupp ist sowohl
die persönliche Weiterentwicklung ihrer Mitglieder als
auch die Entwicklung des Trupps.
Ziele für die Jungpfadfinderin und den Jungpfadfinder
In der Jungpfadfinderstufe setzt sich die Entwicklung der Jungen und Mädchen zu starken, eigenständigen und
elbstbestimmten Persönlichkeiten fort. Sie werden sich, gerade in der Zeit der Pubertät, ihrer eigenen starken
Gefühle bewusst und mit ihnen konfrontiert. Für Leiterinnen
und Leiter bedeutet dies, den Jungpfadfinderinnen
und Jungpfadfindern zu helfen, ihre eigenen Bedürfnisse
zu kennen, zu entdecken, zu benennen und
vertreten zu lernen. Sie können so lernen, selbstbestimmt
und reflektiert zu handeln und die Konsequenzen ihres
eigenen Handelns zu überblicken.
Die kritische Auseinandersetzung mit Menschen und
deren Meinungen fördert und fordert die Mitglieder der
Jungpfadfinderstufe in ihrer Offenheit gegenüber anderen.
Ziele für den Jungpfadfindertrupp
Einzelne finden in dem Trupp einen Ort der Sicherheit und des Vertrauens. Dies hilft ihnen und ermutigt sie,
Rückschläge als Chance zu sehen und sich durch neue
Erfahrungen Weiterzuentwickeln. Durch diese Unterstützung
lernen sie, auch anderen Mut zu machen.
Im Jungpfadfindertrupp erleben Mädchen und Jungen,
dass es sinnvoll ist, gemeinsam etwas voranzubringen. Sie erfahren, dass Einzelne im Trupp wichtig sind und
durch gemeinsames Handeln mehr erreicht werden kann.
Der Jungpfadfindertrupp entwickelt ein zunehmendes
selbstbestimmtes Handeln. Er zeichnet sich durch Offenheit
gegenüber neuen Mitgliedern, Entwicklungen
und Meinungen aus. Dazu hilft ihnen die regelmäßige
Reflexion und das Nachdenken über die Gruppe.
Inhalte der Jungpfadfinderstufe
Für Jungen und Mädchen in der Jungpfadfinderstufe stellt das Leben ein großes Abenteuer dar, sei es die eigene Entwicklung, das Engagement in der Gesellschaft oder die Auseinandersetzung mit dem Glauben.
Verantwortung gegenüber sich selbst
Jungpfadfinderinnen und Jungpfadfinder übernehmen zunehmend Verantwortung für die eigene Weiterentwicklung
und die Entfaltung ihrer Persönlichkeit. Sie
lernen sich als einzigartige Persönlichkeit mit all ihren
Stärken und Schwächen kennen und nehmen ihre Rolle
in und für Trupp und Gesellschaft wahr. Im Trupp haben
alle die Möglichkeit, sich selbst eine Meinung zu
bilden und diese zu vertreten. Jungpfadfinderinnen und
Jungpfadfinder begegnen Anderen mit Achtung und
Respekt. Sie gehen Achtsam mit sich selbst um, entwickeln
Selbstvertrauen und Körperbewusstsein. Sie suchen
nach eigenen Werten für ihr Handeln.
Das „Gesetz der Pfadfinderinnen und Pfadfinder“ geben
Jungpfadfinderinnen und Jungpfadfindern Orientierungshilfen
bei der Weiterentwicklung und Entfaltung
ihrer Persönlichkeit.
Das Leben im Trupp macht den Mitgliedern der Jungpfadfinderstufe
Mut, zu sich selbst zu stehen. Der Trupp
bietet Raum für die charakterliche, körperliche und gesundheitliche
Entwicklung der Mädchen und Jungen
im Rahmen ihrer Möglichkeiten.
Verantwortung gegenüber der Gesellschaft
Im Trupp erleben Jungpfadfinderinnen und Jungpfadfinder
Gemeinschaft, in der sie eine Balance zwischen
ihren persönlichen Interessen und den Interessen anderer
und der Gruppe finden müssen. Sie lernen bei dieser
Auseinandersetzung, sich auf die Meinungen und Werte
anderer einzulassen, diese zu verstehen und kritisch
zu hinterfragen. Alle sind gefordert, sich selbstständig
eine Meinung zu bilden.
Bewusst richtet der Jungpfadfindertrupp seinen Blick auf
sein Lebensumfeld und die Gesellschaft. Wahrnehmungen
und Eindrücke werden hinterfragt und durch die
Auseinandersetzung im Jungpfadfindertrupp entwickeln
die Gruppenmitglieder ihr eigenes Wertesystem weiter.
Die Werte spiegeln sich im Handeln der Einzelnen und in den Aktionen des Jungpfadfindertrupps wider. Es wird Verantwortung für die Gesellschaft übernommen und diese in kleinen Schritten zum Besseren verändert. Im Jungpfadfindertrupp werden gesellschaftlich verfestigte Geschlechterrollen und Aufgabenverteilungen bewusst gemacht und wird das Ausprobieren von neuen Rollen gefördert. Der Jungpfadfindertrupp achtet besonders auf die Auswirkungen seines Handelns auf andere und die Umwelt. Im Truppleben wird bewusst ein Gegenpol zur Hektik und Schnelllebigkeit des Alltages gesetzt. Mit einfachen Mitteln wird erfahrbar, wie das Leben in der Gemeinschaft gestaltet werden kann. Hierbei helfen die Methoden der Jungpfadfinderstufe. Die Jungpfadfinderinnen und Jungpfadfinder lernen, gleichberechtigt in der Gruppe, aber auch gegenüber der Gesellschaft zu handeln. Jungpfadfinderinnen und Jungpfadfinder begegnen Menschen anderer Länder und Kulturen. Dabei lernen sie die kulturelle und soziale Vielfalt ihrer Gesellschaft kennen und erfahren diese als Bereicherung.
Verantwortung gegenüber Gott
Für Jungpfadfinderinnen und Jungpfadfinder hat die Entfaltung als christlicher Mensch eine besondere Bedeutung,
da gerade in diesem Alter Glaube und Kirche
kritisch hinterfragt werden.
Die Mädchen und Jungen erleben als Georgspfadfinder,
wie bereichernd und hilfreich der Glaube an Gott sein
kann. Aufgrund gemeinsamer spiritueller Erfahrungen
im Trupp lernen sie die Möglichkeiten eines gelebten
Glaubens kennen. Durch die bewusste Auseinandersetzung
mit den Inhalten und Formen des christlichen Glaubens
entscheiden sich die Mitglieder der Jungpfadfinderstufe
für ihren Glauben.
Glaube kann nicht verordnet werden, sonst würde dies
gerade im Jungpfadfinderalter zu Verweigerung führen.
Durch das Wecken und Stärken ihres eigenen aufrichtigen
Interesses können Jungpfadfinderinnen und Jungpfadfinder
Glauben tatsächlich erleben und sich für die
Kirche begeistern.
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Kurzinfo
Gruppenstunden
Freitags,
17.30 bis 19:00 Uhr
Leiter
Patrick Schneider, Veronika Amrhein
Alter
10 bis 12 Jahre
Pfadfinder
Ziele und Inhalte der Pfadfinderstufe
Grenzerfahrungen
Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder geben und erfahren
im Trupp Rückhalt und Vertrauen. Auf dieser Basis
können sie sich ausprobieren und dabei Wagnisse eingehen
sowie Grenzerfahrungen machen. ‚Wagt es’ und
die ‚Frankfurter Erklärung’ bieten ihnen und ihren Leiterinnen
und Leitern dabei eine Orientierung und ermöglichen
die Entwicklung einer altersgemäßen Grundhaltung.
Gemeinsames
selbstbestimmtes
Handeln
Jedes Truppmitglied trägt durch sein Mitwirken zur
Entwicklung des Trupps bei; durch das gemeinsame
Handeln in der Gruppe entwickelt sich jedes Truppmitglied
weiter. Das Handeln des Trupps ist zunehmend
selbstbestimmt und entspringt den Interessen und Bedürfnissen
der Truppmitglieder. Es liegt in der gemeinsamen
Verantwortung des Trupps inklusive der Leiterinnen
und Leiter.
Gemeinschaft
Die Gemeinschaft des Trupps lebt durch das solidarische
Miteinander und das gemeinsame Handeln aller
Truppmitglieder. Jeder Trupp entwickelt und lebt seine
eigene Kultur, die zur Entwicklung eines Wir-Gefühls
beiträgt.
Der Trupp mit dem Leitungsteam unterstützt die einzelnen
Mitglieder bei der Suche nach ihrem Lebensstil
und der Entwicklung eigener Lebensentwürfe. Die Leiterinnen
und Leiter helfen dem Trupp, unterschiedliche Bedürfnisse von Mädchen und Jungen zu erkennen und
diese gleichberechtigt zu berücksichtigen.
Glaubens- und
Sinnsuche
Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder haben in ihrem
Truppalltag die Möglichkeit, die Suche nach Glaube und
Werten in dem geschützten Raum des Trupps zu intensivieren
und neue Wege der Glaubens- und Sinnsuche
zu erfahren. Dies funktioniert nur, wenn die Leiterinnen
und Leiter ebenso in ihrem Glauben und ihren
Zweifeln als echt wahrgenommen werden.
Politisches
Handeln
Durch die Auseinandersetzung mit ihren Werten und
den Geschehnissen in der Welt sowie durch altersgemäße
Aktions- und Mitbestimmungsformen lernen die Truppmitglieder
politisch zu handeln. Sie setzen sich solidarisch
für Gerechtigkeit und Toleranz, die Bewahrung der
Schöpfung und Freiheit ein.
Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder bauen ihre
Kenntnisse in den klassischen Pfadfindertechniken aus.
Damit können sie sich besser in der Natur zurecht finden,
mit einfachen Mitteln ihr Zeltlager einrichten und
das Leben ‚unter freiem Himmel’ gestalten.
Verband
erleben
In Unternehmen mit Pfadfinderinnen und Pfadfindern
außerhalb des Stammes lernen sie den Verband und
andere Trupps kennen. Durch die persönliche Begegnung
können sie neue Freundschaften schließen und
ihren Lebensstil, ihre Truppkultur sowie ihre Zukunftsperspektiven
mit den anderen vergleichen.
Internationale
Begegnungen
Bei internationalen Begegnungen lernen die
Pfadfinderinnen und Pfadfinder zudem, die Auseinandersetzung
mit der eigenen und fremden Kultur zu intensivieren.
Damit tragen sie persönlich zu mehr Frieden
und Toleranz zwischen Menschen unterschiedlicher
kultureller und sozialer Herkunft bei.
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Kurzinfo
Gruppenstunden
Freitags,
17.30 bis 19.00 Uhr
Leiter
Alex Sauer, Jonas Schneider
Alter
13 bis 15 Jahre
Rover
Kurzinfo
Gruppenstunden
Freitags
17.30 bis 19.00 Uhr
Leiter
Christian Lonke
Alter
16 bis 21 Jahre